Himmelfahrtstraining

 

 

Am Himmelfahrtswochenende fand ein gemeinsames Segeln im Föhrer Segelrevier statt. Neben der Jugendsparte des Husumer Segler-Vereins (HSrV) trafen auch die Schlüttsieler am Donnerstag ein. Aus Husum wurden fünf Optimisten und ein Speedbreeder eingesetzt. Thore Koritzius: „Mit dem Speedbreeder fliegst du förmlich über die Wellen.“ Nach dem Abladen der Boote begann gleich das Segeln. Es gab die Möglichkeit, verschiedene Bootsklassen zu segeln. Bis einschließlich Sonntag konnte auch Opti, Jolle und Dickschiff gesegelt werden. Zur Sicherheit, aber auch zum Spaß kamen zwei Schlauchboote und ein Surfbrett mit aufs Wasser. Die Anfänger segelten im Innenhafen, während die Profis auf der offenen Nordsee segelten.

Thore Koritzius, 13, aus Husum zeigte sich begeistert:„Das Segeln im Opti und bestimmen der Kurse kannte ich schon, aber das Segeln auf der Jolle mit Vorschoter war für mich eine gute Übung für den Segelsportbootschein.“ Alle Teilnehmer übernachteten gemeinsam in der Bootshalle. Um die reichhaltige Verpflegung kümmerten sich die Eltern der Föhrer Segler. Vor der Nachtruhe wurde noch Beachvolleyball gespielt.

„Wie letztes Jahr war es auch diesmal ein voller Erfolg- deshalb kommen wir auch nächstes Jahr gerne wieder.“, so die Jugendlichen des HSrV.

Thore Koritzius

 

 

 

Pfingstsegeln

 

Am Freitag sind wir um 18:00 Uhr zur Bootshalle gefahren um die Gruppe aus Husum zu begrüßen.

Samstag um 8:00 trafen sich alle an der Bootshalle. Die Husumer waren noch beim Frühstücken. Uli sagte, dass der Trainer erst mit dem nächsten Schiff kommt. Zum Boote aufbauen sind die Wyker ungefähr um 8:45 zum Hafen gegangen um die Optis klar zu machen. Viel Wind war leider nicht. Als wir fertig waren fuhren wir zum Hafenstrand. Dort zogen wir erstmal die Boote auf den Strand. Die Ebbe setzte ein und wir mussten die Boote immer wieder ein Stückchen zum Wasser ziehen. Irgendwann hörten wir auf die Boote zum Wasser zu ziehen. Als das Wasser weg war hieß es: „so jetzt wird gesegelt“. Wir mussten die Boote durch 20-30cm tiefen Schlick zum Wasser ziehen. Ich half den anderen Kindern ihre Boote durch den Schlick zu ziehen und stand dann mit Jores oder Otis alleine da. Wir bekamen dann doch noch Hilfe. Als unsere Boote dann auch endlich im Wasser waren konnte das Segeln losgehen. Das segeln war gut! Zum Schluss sind wir noch zur Sandbank geschleppt worden. Da gab es was zu essen und zu trinken. Die Flut kam und die Sandbank wurde vom Wasser sehr schnell überflutet. Den Rückweg sind wir alle gesegelt. Am Abend wurde noch gegrillt. Das war sehr lecker.

Sonntag: 8:00 treffen an der Bootshalle. Wir sind gleich alle zum Strand die Boote aufbauen und um 8:45 Uhr waren wir schon auf dem Wasser. Vorher haben die Leiter noch 2Gruppen eingeteilt. Es war schön viel Wind. Das hat richtig viel Siaß gemacht so im Wind zu segeln. Nach Stunden sind wir wieder zum Strand gesegelt. Der Wind wurde weniger und am Nachmittag konnten wir gar nicht mehr segeln. Das war schade. Um 17 Uhr gab es Pizza. Danach sind wir noch zur Mittelbrücke gesegelt. Am Strand haben wir angelegt und sind Eis essen gegangen. Das war toll. Als wir zurück waren haben wir die Boote abgebaut und sind nach Hause gefahren.

Montag:8:00 Uhr treffen an der Bootshalle. Wir waren wieder schnell auf dem Wasser. Um 11 Uhr sind die Wyker in den Hafen und die Husumer zum Strand gesegelt. Dort wurden die Boote abgebaut. Danach trafen sich alle noch einmal am Hafen. Da gab es noch Brötchen. Die Husumer fuhren mit der Fähre um 13:45 Uhr zurück und die Wyker sind noch mal zum Hafen die Boote abspülen gefahren. Um 15:00 Uhr waren wir dann fertig mit Segel wegräumen, Boote abspülen und alles aufräumen. 

Das frühe aufstehen am Wochenende war richtig blöde aber das Segeln hat viel Spaß gemacht.

Joshua

"Das Segelwochende war richtig cool. Es hätte noch mehr Wind da sein müssen. Und mehr Kentertraining."

 

Jakob Aaron

 

 

 

Neujahrssegeln 2012

 

Endlich konnten wir diese Jahr wieder beim Neujahrsschwimmen vetreten sein, da es ja leztes Jahr wegen Eisgang ausgefallen ist. Die 3 mutigen Segeler Bhojulius Friedrichs Nisse Peters und Joshua Schmidt segelten warm verpackt, während sich zahlreiche ins kalte Nass stürßten. An Land wurde von uns leckerer Punsch verkauft. Auf dem Wasser passten dieses Jahr Tom Schönfeld und Björn Höfer im Traineboot "For Sale" auf die optis auf. Wieder an Land wurde sich dann mit Punsch gewärmt. Alles in allem ein erfolgreicher Start in das Jahr 2012.

 

 

 2011

 

 

Danksagung an die Nord-Ostsee-Sparkasse

Im Namen der Jollensegelgruppe möchten wir uns herzlich für die großzügige Spende der Nord-Ostsee-Sparkasse bedanken.

Von dem Geld wurde ein Doppeltrailer gekauft, der es uns ermöglicht mit unseren Piraten an Regatten im ganzen Land teilzunehmen. Wir können die ersten Sonnenstrahlen kaum erwarten, um die Piraten auf’s Wasser zu bringen und fleißig zu trainieren.

                                                                                                                            Ema Buron

 2010

Optiregatta des WYC/SCF


Zur Optiregatta der Jugendgruppe des Wyker Yacht Club und  Sportbootclub Föhr trafen sich 28 junge Segler aus Husum , Schlüttsiel, Amrum und Föhr am Wyker Hafenstrand. Auch von den beiden Segelschulen am Südstrand waren 5 Schüler mit von der Partie. Soviel Einsatz gefiel auch Petrus, der die Wettervorhersage ignorierte und ein tolles Segelwetter anbot.
So konnte dann auch wie vorgesehen in 2 Gruppen gestartet werden. Die erfahrenen Segler wurden zuerst auf die Bahn geschickt und mussten einen etwa 1 Seemeile langen Kurs absolvieren. Es wurden 3 Rennen gefahren,in denen sich die Segler verbissene Positionskämpfe lieferten. In der Hitze des Gefechts gab es sogar eine Kenterung, die aber ohne fremde Hilfe gemeistert wurde.
Die Anfängergruppe, die fast nur aus Seglern bestand, die erst in diesem Jahr angefangen haben, musste nur 2 Rennen auf einem kürzeren und auch einfacherem Kurs absolvieren.
Trotzdem waren die Kids ganz schön gefordert, weil der Wind zwischenzeitlich kräftig auffrischte und den kleinen Seehelden ihren ganzen Mut abverlangte und die Herzen ordentlich klopfen ließ. Aber alles ging gut über die Bühne und die ganze Truppe kehrte stolz und glücklich an den Hafenstrand zurück.

In der Gruppe Opti B(fortgeschrittene Segler) siegte Torge Erichsen vom Husumer Seglerverein vor Nisse Peters,Sportbootclub Föhr und Momme Klüssendorf vom Amrumer Segel und Regattaverein.
In der Gruppe Opti C (Anfänger) gewann mit 2 ersten Plätzen Tobias Fürst vom Wyker Yacht Club vor Paul Hofmann, vom Schaper’s Wassersport Center und Maja Hansen, Wyker Yacht Club.

Da die Seeluft bekanntlich hungrig macht, gab es zum Abschluss noch reichlich Pizza und Kuchen, so dass dieser schöne Segeltag wohl allen in guter Erinnerung bleiben wird.

Uli Schönfeld

Kentertraining

Schon fast eine Tradition ist das jährliche Kentertraining der Föhrer Seglerjugend .Unter der Leitung von Jugendwart Uli Schönfeld mit den Nachwuchstrainern Robert Rotermund und Tom Schönfeld trafen sich 28 Optimistensegler früh am Sonnabendmorgen im Aqua Wyk.Auch im Winter haben die Nordfriesischen Segelvereine guten Kontakt miteinander , und so nahmen die Optisegler vom Husumer Segler Verein und vom Yacht Club Dagebüll-Schlüttsiel mit an den Übungen teil. Gerade für Anfänger ist es ein aufrührendes Erlebnis,wenn das Boot plötzlich verkehrt rum im Wasser liegt und sie selber daneben,oder auch unter dem Boot schwimmen.Darum wird dieser Zustand immer wieder im Schwimmbad geübt.Das segelfertige Boot mitsamt Segler/in wird auf den Kopf gedreht und muss nach einem vorher theoretisch eingeübten Ablauf wieder aufgerichtet werden.Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt,dass diese Übungen dann im Ernstfall doch so manche Panikreaktion verhindert oder zumindest stark eingeschränkt haben. Nach zwei Durchgängen hatten alle Kinder Spass daran gefunden und wollten immer noch mal kentern.Leider liess die Zeit es nicht zu und so wurde zum Abschluss noch eine Wettfahrt gemacht.Beide Boote wurden mit so vielen Kindern wie möglich besetzt und mussten dann mit den Händen ans andere Ende des Schwimmbads gepaddelt werden,ohne dabei unterzugehen.Es war ein Heidenspass und am Ziel waren natürlich die Boote vollgelaufen und unter Wasser.Der Siegerpreis,eine grosse Dose Gummibärchen, wurde dann selbstverständlich unter allen Kindern geteilt. Nachdem sich die ganze Bande noch einmal in den Wellen ausgetobt hatte,wurde zur Stärkung noch ein Hot Dog angeboten,bevor die Festländer sich wieder auf den Heimweg machten.

 

Neujahrssegeln

Am 01.01.2010 trafen sich zwei harte(oder verrückte?) Segler pünktlich zum Neujahrsbaden am Strand vor dem Schwimmbad, nicht etwa um zu baden, sondern um die ersten Wyker zu sein, die dieses Jahr mit einem Segelboot auf dem Wasser waren. Diese zwei waren Jannis Peters und Tom Schönfeld die sich, warm verkleidet mit Trockenanzügen, aufs Wasser wagten. Während die beiden ihre Boote auftakelten wurde direkt vor dem AquaWyk ein Punschstand mit Apfelpunsch unserer Jugendgruppe aufgestellt. Als die beiden dann endlich segelten, gingen die Neujahrsschwimmer ins kalte Nass. Nach einer Stunde kamen die beiden durchgefroren und mit Eiskrusten auf den Booten an den Strand zurück. Dieses Event ist eindeutig wiederholungswürdig.

 2009

Piratenregatta Mühlenberger Loch

Am Donnerstag den 30-sten April ging es direkt nach der Schule los. Wir trafen uns direkt an der Fähre. Auch Robert, am  Vortag noch krank, kam dank Erholungsprogramm und „Überdosis“ Antibiotika mit. In Dagebüll angekommen vollbrachten wir ein wahres wunder worauf Audi stolz sein kann. Wir quetschten fast alle unsere Sachen in den Kofferraum, also alle unsere Reisetaschen und das Zeltgepäck, nur das Handgepäck musste mit nach vorne und somit zwischen die Beine von uns. Nur Steffen hatte etwas Freiraum, wobei er Glück hatte einen Automatik zu fahren, da dort ein Karton mit essen für den nächsten Tag stand und das Schalten verhinderte. Endlich erreichten wir Hamburg nach 3 stunden beengenden Autofahrt und fingen an unsere Zeltstadt zu errichten die immerhin aus 5 Zelten bestand, nicht schlecht für 7 Personen, oder? Am nächsten Tag begann dann die Regatta. Wir durften um 6:00Uhr aufstehen und haben dann bis 7:00uhr gefrühstückt. Wir machten die Boote klar und mussten dann auch schon um acht auf dem Wasser sein. Um  10:30Uhr dann der erste Start der 420-er. Darauf kamen dann die Piraten, also wir. Der Wind „wehte“ mit 2 Windstärken nicht gerade stark, aber das war meiner Meinung nach auch gut so… Wir kamen dann um zwei Uhr wieder in den Hafen. Am Abend testeten wir dann das wohl einzige Restaurant in Blankenese(Blankenese ist klein; das „essenstechnische“ Blankenese noch kleiner). Der nächste Tag verlief dann nicht anders als der vorherige, wir waren wieder um 8 Uhr auf dem Wasser, starteten aber aufgrund fehlenden Windes erst um halb elf. Am Nachmittag besuchten wir dann mit  Toddel, einem der Trainer des MSC, die Segelwerkstatt Clown da die Kieler Lina und Neil einen neuen Fockdraht brauchten. Darauf erklärte Toddel uns auch gleich wie so eine Piratenfock gemacht wird. Danach(Mensch haben wir Freizeit gehabt, nicht?) fuhren wir mit Toddel’s Motorboot auf eine Süßwassersandbank direkt im Mühlenberger Loch,nun war der Tag aber auch am Ende angekommen wir machten nur noch ein Feuer direkt an der Elbe und dann endlich ging es so gegen 23 Uhr ins Zelt. Nun war es auch schon wieder Sonntag; der letzte Regattatag. Wir durften tatsächlich mal um 7 Uhr aufstehen und bis 8 Uhr frühstücken, mussten somit erst um 9 Uhr auf dem Wasser sein und starteten wieder mit wenig Wind und leider Nieselregen um 10 Uhr. Als wir dann wieder in den Hafen kamen wurden sofort die Boote verpackt und dann gab’s noch schnell die Preisverleihung und dann waren wir entlassen und machten uns auf den Weg nach Föhr, Diesmal nicht so voll beladen und ohne Steffen sondern mit Uli. Um 18.30 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.

Tom Schönfeld 

       2008

Erfolgreiche Vereinsregatta

Am Freitag wurde schon mal der Getränkewagen und das Festzelt aufgebaut; Damit man sich am Regattatag nur noch auf die Boote und den Kuchen  ;-) konzentrieren konnte. Am Vormittag wurden dann die Boote an den Hafenstrand rumgesegelt und nach und nach trafen die anderen Teilnehmer mit ihren Booten ein darunter: Die Husumer mit 4 Booten , Die Amrumer mit 3 Booten und 4 der Segelschule Shaper’s . Um 14 Uhr versammelten sich dann  zur Steuermannsbesprechung : Gestartet wurde in zwei Gruppen: B und C. Um 15 Uhr war dann Start für Gruppe B, C startete 10 min. später. In Gr. B liefen die Regatten relativ ereignislos ab. In Gr. Kenterte ein einziger. Nachdem es im Festzelt für alle Kinder Pizza gab folgte darauf die Preisverleihung:

Gr. B : Top 3: 1.Tim Schönfeld (WYC)  2. Yannes Popp (WYC)  3. Robert Rotermund (WYC)

Gr. C : Top 3:  1.Torge Reinhold (HSRV)  2. Yannek (YCDS)  3. Momme Klüssendorf (ASRV)

 Der Abend ging dann (leider im Regen) mit „Föhr on Fire“ zu Ende.

 

Erfolgreiches Wochenende für die Wyker Seglerjugend. 

Mit 8 Booten die Segler der Optisegelgruppe des Wooten wyker Yacht Club und Sportbootclub Föhr nach Friedrichstadt gereist,um an einer Opti B Ranglistenregatta teilzunehmen.Am ersten Tag wurden bei Windstärken um 5 Beaufort mit sehr starken Böen 3 Wettfahrten ausgetragen.Durch den starken Wind gab es sehr viele spektakuläre Kenterungen,und auch das Material hielt den Beanspruchungen nicht immer stand.So kamen nach 3 Wettfahrten auch nur noch 28 von 46 gestarteten Booten ins Ziel.Die übrigen Segler mussten aufgeben,weil sie durchnässt waren und froren,die Kräfte nicht ausreichten ,Materialschäden sie ausser Gefecht gesetzt hatten,oder einfach nur eine dicke Beule den Kopf zierte. Der zweite Wettfahrttag liess es dann mit 3 – 4 Windstärken,aber immer noch kräftigen Böen etwas gemütlicher angehen,und so kamen alle Boote heil ins Ziel,wenn auch der eine oder andere noch ein unfreiwilliges Bad in der Treene nahm.Sieger wurde am Ende Tim Schönfeld mit den Plätzen 2,1,1,8und 24.Den vierten Platz erreichte Robert Rotermund.Die übrigen WykerYannes Popp,Lina Borggräfe, Tom Schönfeld, Jannis Peters ,Felix Scherer und Nelis Friedrichs kamen am ersten Tag nicht bei allen Wettfahrten ins Ziel und belegten daher die Plätze 25,36,37,38,42 und 45. Im Rahmen der Ranglistenregatta wurde dann auch noch die Kreismeisterschaft entschieden. Kreismeister 2008 ist Tim Schönfeld.Zweiter Robert Rotermund. Nachdem die Boote dann wieder auf dem Anhänger verstaut und die Zelte abgebaut waren,konnte die glückliche Truppe mit ihrem sichtlich zufriedenen Trainer Uli Schönfeld dann die Heimreise antreten.

(Originaltext von Uli Schönfeld für Der Insel-Bote)

 

Training Schlütsiel

Frühjahrstraining der Optisegler

 

Auf Einladung der Jugendgruppe des Husumer Segler Vereins waren wir nach Schlüttsiel zu einem Frühjahrstraining mit Husumer und Schlüttsieler Seglern gefahren. Am Donnerstag vor dem Wochenende in Schlüttsiel wurden die Boote auf unseren Trailer verladen und dann per Fähre auf das Festland gebracht

Um 11:00 Uhr am Samstagmorgen ging es dann los.Mit der Fähre nach Dagebüll,wo wir schon von 2 Autos der Husumer Segler erwartet wurden(! ! DANKE ! !). In Schlüttsiel angekommen,bauten wir die Zelte auf. Endlich ging es los.Die Optis wurden aufgetakelt und es ging ab ins Wasser. Vorher noch schnell eine „ Kursbesprechung“ mit dem Landestrainer aus Kiel. Nach gut Wind,viel Wasser,mehreren Dreiecksbahnen und ein paar Starts ging es dann wieder an Land.Mehrere Kenterungen und auch ein paar kleinere Materialschäden konnten uns den Spass nicht verderben. Nachdem die Boote abgetakelt waren und sich alle wieder trockene Klamotten  anhatten,wurde gegrilltund anschliessend noch ein paar Spiele gemacht. Früher oder später hatten dann die meisten eine grössere oder kleinere Mütze Schlaf gefunden Am Sonntag um 07:00 Uhr waren fast alle Föhrer wieder auf den Beinen,die anderen Teilnehmer wurden erst kurz vor oder kurz nach dem Eintreffen der Brötchen munter. Um 11:00 Uhr gab es noch mal eine kurze Theoriestunde und dann ging es wieder aufs Wasser.Nach kurzem Mittag gab es noch einmal 1 ½ Stunden Training bis wir dann zusammenpacken und ab nach Dagebüll mustten,um auf der „NORDFRIESLAND“ noch mal zu futtern. Wieder zu Hause wurden die Optis und der übrige Kram wieder auf dem Steg verstaut.

Dieses Wochenende wird allen Beteiligten positiv in Erinnerung bleiben

Tom Schönfeld